So steigern Eltern
das Selbstvertrauen
ihrer Kinder

 

Sie befinden sich hier: Startseite » Elternarbeit » Selbstvertrauen steigern 17. November 2017

Die einen lieben es, vom aufregenden Wochenende vor der ganzen Gruppe zu erzählen. Die anderen wünschen sich dabei nur ein möglichst tiefes Loch zum Verstecken. Kinder mit einer guten Portion Selbstvertrauen haben es nicht nur in Kindergarten und Schule leichter. Denn schüchternen Kindern bereiten viele Alltagssituationen echte Schwierigkeiten:

Das reicht vom vollen Bus bis zum Einkaufen. Sie werden zudem weniger wahrgenommen und finden so schwerer Freunde und Anschluss in der Gleichaltrigengruppe. Kein Wunder also, dass Eltern ihre Kinder ermutigen wollen, selbstbewusst zu sein.

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"Meine Tochter ist so schüchtern. Selbst wenn sie etwas gerne hätte, traut sie sich nicht, es zu sagen. Dann wirkt sie so mutlos. Wie kann ich ihr helfen, mit mehr Selbstvertrauen glücklicher zu sein?"

Solche Fragen kennen Sie sicher aus Gesprächen mit den Eltern. Dabei können die Eltern ihre Kinder entscheidend unterstützen. Geben Sie im nächsten Elterngespräch mit diesen 5 spielerischen und spontan umzusetzenden Übungen den Eltern konkrete Tipps an die Hand, wie sie ihren Kindern helfen, die Schüchternheit zu überwinden. Sicher entdecken Kinder und Eltern dabei noch ungeahnte Fähigkeiten - und haben gemeinsam eine Menge Spaß!

Übung 1: Eltern fordern zur Nudelschlacht heraus

Ängstliche Kinder gehen bereits der kleinsten Rangelei aus dem Weg. Hier können ihnen die Eltern mit 2 Schwimmnudeln neue Erfahrungen ermöglichen. Ein Elternteil "kämpft" mit dem Kind, indem jeder eine Schwimmnudel in die Hand bekommt. Nachdem sie zunächst vorsichtig sind, können sie nach und nach mehr Kraft anwenden. Die Eltern sollten ihr Kind anspornen, auch sie nicht zu schonen. Dieser "Kampf" baut zudem unterschwellige Aggressionen ab und macht richtig gute Laune. Natürlich können auch 2 Kinder gegeneinander antreten. Dabei sollten die Eltern ihrem Kind sagen, dass diese Art der Auseinandersetzung nur spielerisch und mit zuvor vereinbarten Regeln erlaubt ist!

Übung 2: Familie im Spiegel

Wer sich in seiner Haut wohl fühlt, besitzt Ausstrahlung. Wer sein Äußeres mag, wirkt selbstbewusst und sicher. Deshalb sollten sich die Eltern mit ihren Kindern vor den Spiegel stellen und sich gegenseitig betrachten. Jeder sagt zunächst etwas, was er an sich mag, z. B. seine Augen oder die Haarfarbe. In der nächsten Runde nennt jeder, was er an dem anderen toll findet. Damit niemand ausgelassen wird, kann immer der jeweilige Nachbar beschrieben werden.

Übung 3: Ein Ich-bin-ich-Kunstwerk gestalten

Bei dieser Übung zur Selbsterfahrung klebt das Kind ein Bild von sich auf einen Karton und gestaltet diesen mit Dingen, die es mag, z. B. das Lieblingsessen, die Lieblingsband, Hobbys usw. Dazu nutzt es
  • Fotos,
  • alte Zeitschriften,
  • kopierte CD-Cover,
  • Eintrittskarten o. Ä.
Diese werden zu einer ganz persönlichen Collage verarbeitet, die mit der Zeit ergänzt werden kann. Dadurch wird den Kindern bewusst, dass sich die Eltern für ihre Vorlieben interessieren und dass jeder anders und dadurch einmalig ist. Zudem können schöne Momente oder Erlebnisse auf der Collage festgehalten und einander erzählt werden.

Übung 4: Brüllen erwünscht!

Sich im Alltag anzubrüllen ist sicher nicht Ziel dieser Übung. Doch laute Stimmen auszuhalten hilft schüchternen Kindern, sich dabei nicht so schnell zurückzuziehen. Deshalb brüllen Eltern bei dieser Übung ihr Kind einfach aus Spaß an. Dazu gehen sie mit dem Kind in die Hocke und beginnen, sich gegenseitig anzuschreien, z. B. "Du warst es!", "Nein, du!" oder "Das stimmt!", "Nein, das stimmt nicht!" Gleichzeitig steht der Erwachsene mit dem Kind langsam auf. Der so entstandene Größenunterschied zum Erwachsenen fordert das Kind zusätzlich heraus. Wer muss zuerst lachen?

Übung 5: Verantwortung stärkt

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Verantwortung zu übernehmen stärkt das Selbstbewusstsein. Wenn das Kind weiß, dass es wichtig für die Gruppe und die anderen Kinder ist, fühlt es sich nicht so schnell unterlegen. Deshalb können Eltern überlegen, welche hauswirtschaftlichen Aufgaben, die in der Familie einen hohen Stellenwert haben, das Kind übernehmen könnte.

Besonders beliebt ist es sicher, den Tisch schön zu decken und zu schmücken, einen Speiseplan am Computer zu gestalten oder auch zu bügeln.

"Sich etwas zu trauen, wovon man nicht weiß, ob man es schafft - das ist der Schlüssel zum Wachsen", sagt der Schauspieler Dominique Horwitz. Er erzählt von sich, dass er ein sehr schüchternes Kind war. Heute steht er auf der Bühne und vor der Kamera.

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