3, 2, 1, zero .
die Brauserakete
hebt ab!

 

Sie befinden sich hier: Startseite » Basteln » Die Brauserakete17. November 2017

Kinder starten eine selbst gebastelte Rakete

Welches Kind findet es nicht faszinierend, wenn Menschen mit einer Rakete zum Mond oder ins Weltall fliegen? Und wie spannend ist es, wenn die Rakete mit einem gewaltigen Startschuss abhebt! Mit diesem spielerischen Experiment können die Kinder selbst einen Raketenstart erzeugen und lernen dabei noch, wie Brausepulver mit Wasser reagiert.

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Das wird pro Kind gebraucht:
  • 1 Filmdose mit Deckel
  • 1 Tüte Brausepulver
  • etwas Wasser
  • fester Karton, Farbe nach Belieben
  • 1 Schere
  • Heißkleber
So wird's gemacht

So sollte es aussehenStellen Sie eine Kreisschablone mit einem Durchmesser von ca. 6 cm her. Die Kinder übertragen diesen Kreis mithilfe der Schablone auf den Karton. Ebenso verfahren Sie mit den 2 bis 3 Flügeln der Rakete. Die Form des Flügels sollte in etwa so wie hier abgebildet sein. Passen Sie die Höhe an die Filmdose an.

Nun schneiden die Kinder den Kreis an einer Stelle mit einem geraden Schnitt bis zur Mitte ein, durch ein leichtes Zusammenschieben entsteht die typische Wölbung für das Raketendach.

Jedes Kind klebt sein Dach nun kegelförmig zusammen. Die Einzelteile der Raketen werden von Ihnen mit dem Heißkleber an der Filmdose befestigt. Dabei ist die Filmdose mit dem Deckel unten, das heißt, das Raketendach wird auf den Boden der Filmdose geklebt.

Raketenstart

Zum Raketenstart gehen Sie mit den Kindern nach draußen. Die Kinder füllen 1 Tütchen Brause in ihre Rakete. Nun werden nacheinander die Raketen der Kinder gestartet. Das 1. Kind füllt die Dose zu ca. 1/3 mit Wasser, macht schnell den Deckel darauf und stellt die Filmdose mit dem Deckel nach unten auf den Boden. Nun heißt es warten, und schon nach kurzer Zeit schießt die 1. Rakete nach oben!

Nach dieser feucht-fröhlichen Aktion geht es an die Erklärung: Treffen Sie sich mit den Kindern im Zimmer, und geben Sie jedem Kind ein wenig Brausepulver auf die Zunge. Lassen Sie die Kinder berichten, was nun passiert und wie es sich anfühlt. Erklären Sie den Kindern, dass sich Brause in Wasser bzw. Flüssigkeit, in diesem Fall Speichel, auflöst. Dabei entstehen kleine Gasbläschen aus Kohlendioxid und es prickelt so angenehm.

Die Entstehung der Gasbläschen kann gut beobachtet werden, wenn Sie ein wenig Pulver auf einen Teller geben und etwas Wasser dazufügen. Die Kinder sehen hier auch, dass die Gasbläschen immer größer werden, das heißt, das Gas braucht Platz, um sich auszubreiten. Fragen Sie die Kinder nun, ob sie eine Erklärung haben, warum die Rakete "explodiert".

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Erklärung


Das Gas benötigt Raum, um sich auszubreiten. Da die Dose aber verschlossen ist, baut sich immer mehr Druck darin auf. Irgendwann kann der Deckel diesem Druck nicht mehr standhalten. Durch diesen Druck geht die Rakete in die Luft.

Praxistipp

Wenn Sie dieses Experiment mit Ihren Kindern durchgeführt haben, bietet es sich an, am nächsten Tag selbst Brause herzustellen. So schaffen Sie eine Verbindung zwischen der Erklärung des Experiments und den Inhaltsstoffen der Brause, die die Kinder bisher noch nicht kennen. Lassen Sie doch die Kinder einmal testen, welche Zutat das angenehme Prickeln erzeugt.

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